Ellen Domb hatte das TRIZ Journal 1995 gemeinsam mit Jim Kowalick gestartet, um darin Konferenzberichte papierlos zu veröffentlichen. Zwei Jahre bevor Google an den Start ging, war das eine ungewöhnliche Innovation: Nutzer der Seite wurden per Email benachrichtigt, wenn es Updates gab. Innerhalb kurzer Zeit kamen viele Artikel aus Kanada, Finnland, Israel und den Niederlanden, die zusammen eine gute Mischung aus Fallstudien, Tutorials und Vorschlägen für die Integration von TRIZ in andere Methoden bildeten.

Parallel zur Verbreitung von TRIZ in immer mehr Ländern und der Zunahme eigener TRIZ-Konferenzen wurde das TRIZ Journal zur besten Informationsquelle für alle TRIZ-Interessierten, die nicht zu den einzelnen Veranstaltungen reisen konnten.

Ab 1998 wurde Michael Slocum Co-Editor, um das monatliche Magazin weiterhin zu stemmen, das immer mehr Erfolg hatte. 2006 wurde das TRIZ Journal verkauft und im Rahmen verschiedener Innovationsmethoden präsentiert. 2010 endete die Aktualisierung des Magazins nach mehreren Eigentümerwechseln. 2015 wurde das TRIZ Journal erneut verkauft: Herausgeber Phil Samuel brachte wichtige Texte aus der Geschichte des Magazins auf den neuesten technischen Stand und verband sie mit neuen Beiträgen.

1998 erschien der erste Artikel aus Großbritannien, geschrieben von Darrell Mann. Er verfasste von da an zahlreiche Beiträge. Jetzt hat er den Relaunch des TRIZ Journal übernommen. Darrell Mann ist ein sehr aktiver und innovativer TRIZ-Anwender und -Lehrer. Er hat uns erlaubt, die MATRIX2003 in den Kursen von TRIZ Consulting zu verwenden. Mich freut, dass das TRIZ-Journal unter seinen Fittichen ist.

Hier finden Sie den Relaunch des Online-Magazins.

Mehr über die Geschichte des TRIZ Journal von Ellen Domb lesen Sie hier.

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